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von Ulrich Hub
„An der Arche um Acht“ erzählt die Geschichte dreier Pinguine, kurz vor der großen Sintflut und der Rettung durch Noahs Arche. Aber warum darf nur ein Paar von jeder Tierart auf das Schiff, wenn die drei Pinguine doch solch unzertrennliche Freunde sind? Und wen sollen sie zurücklassen? Und warum macht Gott das eigentlich, dass er die Wasser steigen läßt und Mensch und Tier nicht mehr auf der Erde leben können? Die Taube, die den göttlichen Willen verkündet, spricht zu den drei Pinguinen: „Gott hat gesagt, es sei ein Fehler gewesen, die Menschen und Tiere geschaffen zu haben. (…) Deshalb lässt er eine gewaltige Sintflut über die Erde hereinbrechen.“ Ist Gott mit den Menschen und Tieren böse? Die Pinguine sehen ein, dass sie manchmal Unrechtes tun, aber einen Freund würden sie niemals aufgeben. Sie finden einen Weg, die Taube zu überlisten und ihre Freundschaft zu retten.In dem Theaterstück für Kinder ab acht Jahren geht es um Nächstenliebe und die Frage nach dem Glauben an Gott. Diese Themen werden in dem Stück mit Leichtigkeit und Humor erzählt, dass nicht nur kleine Zuschauer begeistert sind. Der Autor Ulrich Hub erhielt für "An der Arche um Acht" den Deutschen Kindertheaterpreis 2006. Regie und Bühne: Benjamin Utzerath Musik: Christopher LangtonKostüme: Sabine BirkerMit: Julia Dilg, Julia Gille, Mirco Andreotti, Claus Brück, Christopher Langton und Florian Sellke
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